Andreas Pfister startet mit „Adler Augen“ in die neue Saison – Lasik große Erleichterung für den Rennfahrer

02.03.2010 13:19 von Annette Schmitt-Lieb

Brille als Behinderung im Rennwagen....

Andreas Pfister mit dem behandelten Arzt Dr. Gero Krommes von der Augen-Laser Klinik Lohr am Main
Andreas Pfister mit dem behandelten Arzt Dr. Gero Krommes von der Augen-Laser Klinik Lohr am Main

In die Saison 2010 startet Andreas Pfister mit einer großen Erleichterung: Er kann von nun an seine Brille zu Hause lassen. Eine Kooperation mit der Augen Laser Klinik in Lohr am Main macht´s möglich – durch hochmoderne Technik wird die Fehlsichtigkeit ausgeglichen.

„Im Rennwagen unter dem Helm stellte die Brille natürlich eine Behinderung für mich dar, besonders durch die starken Vibrationen im Fahrzeug, sowie das Beschlagen der Brillengläser war ich gehandicapt." So der 22-Jährige Rennfahrer „Nun bin ich natürlich erleichtert ohne Brille und mit voller Sehstärke in die neue Saison starten zu können, gerade bei uns im Hochleistungssport kommt es auf jede Nuance an, hier haben wir ganz klar eine Verbesserung erreicht. Besonders beeindruckt hat mich die kompetente Beratung der Augen-Laser-Klinik in Lohr am Main, die sogar TÜV-zertifiziert ist. Es wurden dort schon mehr als 80000 erfolgreiche Augen-Operationen durchgeführt – ein unschlagbares Argument. Die Operation selbst dauert nur ca. 15 Minuten – und das schmerzfrei!" 

Für Andreas Pfister heißt es aber im Moment noch: Rennpause einlegen! Denn nach der Augen-Lasik ist eine Ruhezeit von 14 Tagen einzulegen. Danach sind die Augen wieder „voll einsatzbereit" und einer erfolgreichen Saison steht nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen unter www.pfister-racing.de

Andreas Pfister am OP-Tag

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Augen-Laser-Klinik Lohr GmbH