Was kann bei der LASIK passieren?
Die Risiken der LASIK sind unter anderem:
Verlust der Sehkraft: Wenn auch bei keinem unserer Patienten geschehen, ist es denkbar, dass eine LASIK- z.B. durch eine medikamentös unbeherrschbare Infektion - den Verlust der Sehkraft zur Folge hat. Risiko liegt bei ca. 0,0001%.
Reduzierung der Sehschärfe: Auch bei komplikationslosem Verlauf und unter Anwendung modernster Technologien bestehen auch bei der operativen Nachkorrektur von Fehlsichtigkeiten prinzipielle Probleme. So kommt es bei der für die jeweilige Korrektur notwendigen Abflachung oder Aufsteilung der Hornhaut möglicherweise zu einer Verschlechterung der optischen Abbildungsqualitäten der Hornhaut und damit zu einer Verminderung der bestkorrigierten Sehschärfe gegenüber dem Zustand vor der Operation. Dies aber umso mehr, wenn es zu Heilungsverzögerungen der Hornhautlamelle, Falten- oder Narbenbildung kommt. Risiko liegt bei ca. 0,01%.
Erhöhte Licht- und Blendungsempfindlichkeit – möglicherweise auf Dauer. Risiko liegt bei ca. 0,1%.
Verminderte Nachtsehschärfe – möglicherweise auf Dauer. Risiko liegt bei ca. 0,1%.
Spätkomplikationen: Lasik ist eine relativ neue Behandlungsmethode. Wenn auch bisher nicht bekannt, kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass es in späteren Jahren zu Komplikationen, z.B. durch Schwächung der Hornhaut (Keratektasie) mit deutlicher Sehverschlechterung kommt.

